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Welpen

!! Zur Zeit keine Welpen !!

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 Etwas Ernstes

Familienhunde oder Kinderhunde – (wo gibt`s denn diese Rassen zu kaufen?)

Von unserem Rudel-Opa weiß ich, dass viele Menschen ganz bestimmte Vorstellungen haben, was das Verhalten der so genannten „Familienhunde“ oder der sogar noch spezielleren „Kindersicheren Hunde“ betrifft. Dabei messen und beurteilen viele Ersthundehalter uns Hunde allgemein und speziell die so genannten Familienhunde leider nicht nach unseren angeborenen wölfischen Bedürfnissen, sondern an ihren eigenen menschlichen Wunschvorstellungen.

Man erwartet von uns quasi, dass wir jenseits von gut und böse sind und dass wir – weil wir ja „nur so“ in der Familie „mitlaufen“ sollen – ja keine Probleme machen. Wir haben ja angeblich keine andere Aufgabe, als unsere Menschen zu begleiten und sie primär durch unser jeweiliges (manchmal sogar komisches) Aussehen zu erfreuen. Als Familienhund sollen wir nicht jagen, nicht raufen und wir sollen keinen Spür-, Stöber- oder Schutztrieb ausleben. Unerwünscht sind ferner Ängstlichkeit, Scheuheit, übersteigertes Misstrauen und Schärfe. Darüber hinaus sollen wir gut führig sein, eine mittlere Härte und eine enge Bindung zum Menschen besitzen. Eventuell vorhandene Kinder in der Familie sind natürlich zu tolerieren und manchmal sogar zu erdulden. Das wäre dann gleichzeitig auch der „Kindersichere“ Familienhund, den es aber – wie auch den „Kinderfreundlichen Hund“ – als spezielle Rassen gar nicht gibt, und man kann ihn deshalb auch nirgends als fertiges Modell kaufen.

Wenn ein Züchter in seiner Rassebeschreibung oder beim Verkaufsgespräch eines Welpen seine Rasse generell als kindersicher, kinderfreundlich oder als typische Familienhunde beschreiben würde, dann täuscht er damit den Käufer. Diese zwar angestrebten Eigenschaften sind individuelle Merkmale speziell veranlagter und erzogener Hunde, aber nicht bestimmten Rassen zuzuordnen. Natürlich gibt es von Haus aus „kinderfreundliche“ Hunde, aber diese Eigenschaft kann man nicht einer ganzen Rasse zuschreiben. Ob sich ein Hund als Familienhund eignet und nach seiner Früherziehung auch Kinder mag, ist von seinem individuellen Charakter, von seinen Erfahrungen während seiner sozialen Prägungsphasen und der Qualität seiner Früherziehung abhängig.

Hunde müssen auf erwachsene Menschen, aber auch auf Kinder, „geprägt“ werden!! Es genügt nicht, wenn junge Hunde nur erwachsene Menschen kennen lernen. Eine Freundin von mir, die Spanielhündin „Nelly“, liebt erwachsene Menschen, findet aber Kinder „zum kotzen“. Sie hatte in ihren Prägungsphasen nie positive Kontakte mit Kindern.

Wir Hunde müssen nämlich zusammen mit Euch kleinen und großen Menschen den richtigen Umgang miteinander erst lernen. Dazu brauchen wir „wissende“ Menscheneltern, die uns helfen, dass wir unsere gegenseitigen Ansprüche und auch Ängste lernen zu respektieren.

Zum Beispiel, dass uns die Kinder nicht als Spielzeug missbrauchen, sondern lernen, uns als Lebewesen zu respektieren. Dass wir uns gegenseitig nicht das Spielzeug oder das Essen wegnehmen, uns nicht gegenseitig beißen und zwicken. Dass wir in Ruhe essen können und dass wir den Kindern nicht den Kuchen aus der Hand stehlen dürfen. Wenn wir uns auf unseren Schlafplatz zurückziehen, müssen es die Kinder respektieren und dürfen uns auf diesem Platz auf keinen Fall stören. Wir Hunde müssen lernen, dass Kinder keine Hunde sind, und dass sie von uns nicht wie Welpen gemaßregelt werden dürfen, weil sie unsere Hundesprache ja nicht verstehen.

Die Erziehung von uns Hunden ist wie bei den Menschenkindern die Grundlage jeder späteren Ausbildung, und weil Sie damit mindestens ein Jahr lang rund um die Uhr beschäftigt sind, kann sie Ihnen auch kein noch so guter Trainer abnehmen. Es gibt zwar viele Hilfen durch Erziehungsbücher, aber die gehen in der Regel auch von der Grundlage aus, dass Sie als „Erzieher“ erst einmal Ihren Hund verstehen und so respektieren müssen wie er ist. Lesen Sie deshalb vor Anschaffung Ihres Hundes so viel wie möglich über das Verhalten von uns Hunden. Wenn Sie sich dann auch noch im Klaren darüber sind, was Sie selbst wissen, und vor allem was für ein Ziel Sie erreichen wollen, dann werden Sie Schritt für Schritt mit Geduld, Konsequenz und Liebe, wie bei der Kinder-Erziehung, auch dieses Ziel erreichen.

Wenn Kinder mit Hunden zusammen leben, bleibt aber trotz bester Erziehung immer ein „Restrisiko“, das die Menschen nur mit gewissenhafter Aufsicht so klein wie möglich halten können. Und übrigens: „Nur durch positive Erfahrungen mit hundefreundlichen Kindern können sich kinderfreundliche Hunde entwickeln“.

Eure Tante Peppi

(Dieser Meinung können wir uns nur anschließen, Heike u. Andreas Peine)  

Wer mehr über "Familienhunde" erfahren möchte klicke hier. 

und nun, nach den ernsten Überlegungen...

Etwas zum Lächeln :     

Wie bereitet man sich auf seinen Welpen vor !!!

      .     Schütte Apfelsaft auf deinen Teppich und laufe barfuss im Dunkeln herum.

·       Gleich nach den Aufwachen: Stelle Dich in den Regen (es ist noch finster) und wiederhole - "   G Guter Hund, mach Pipi, beeil dich, mach schon..."

·       Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren ( dunkle Kleidung - helle Haare und helle Kleidung - dunkle Haare)

·       Lasse in Deinem morgendlichen Kaffee einige Hundehaare schwimmen

·       Spiel fangen mit einem nassen, glitschigen Tennisball

·       Renne barfuss durch den Schnee um das Gartentor zu schließen

·       Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke durch´s ganze Haus

·        Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso (besonders dann, wenn Gäste da sind)

·       Spring aus Deinem Sessel kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreie "Nein, Nein! Mach das draußen!" Versäume den Schluss Deiner Sendung

·       Schütte morgens Schokoladenpudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit mit dem Saubermachen

·       Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in das Bein Deines Esstisches, es wird wahrscheinlich eh angekaut

·       Nimm eine warme, weiche Wolldecke und roll Dich in sie ein. Dieses Gefühl hast Du, wenn ein Welpe auf Deinem Schoß einschläft

Die Auswahl eines Hundes…ist wahrhaft nicht einfach.

 

Wofür soll man sich entscheiden?

Passend zur Wohnung vielleicht für einen RAUFASERDACKEL, etwas

pflegleichtes wie einen MOPTAIL?

Oder soll man nach dem Gewicht gehen und sich z.B. einen

NEUNPFUNDLÄNDER zulegen?

Hat man die Nerven, ein temperamentvolles Tier zu halten? Da käme dann ein

ROCKER-SPANIEL oder einen TOBERMANN  in Frage.

Oder ist ein ruhiger Hund besser:

ein SCHLAFFGHANE oder ein deutscher SCHLÄFERHUND ?


Gar nicht so einfach !!

© Bilder und Texte copyright bei Heike und Andreas Peine.

     Nicht genehmigte Nutzung (Weiterverbreitung) untersagt.

 

 

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Dienstag,20.09.2011

Bilder von "Ammelies" Welpen :D

Bei Mama sein ist das SCHÖNSTE.                   Wir kuscheln aber auch gern unter-einander.

Fressen wir nicht schon toll ?                           Nun die Wurfbox "suchen" und schlafen ;)

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Dienstag,20.09.2011

Hier Bilder von "Annas" süßen Bande ;)

Bin ganz lieb beim Wiegen.                                       Und ich dreh mich erstmal um.

Schnäuzchen verstecken.

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Montag,19.09.2011

Auch von "Anna" und ihren Welpen gibt es neue Bilder.

Bei Mama sein ist schön :D                                           Jetzt etwas Milch trinken.

Gar nicht so einfach an die " Milchbar" zu kommen wenn Mama sitzt ;)

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Montag,19.09.2011

Neue Bilder von " Ammelies" Welpen,die diese Woche 4 Wochen alt werden.

                              Schaut mal,wir können nun Nassfutter fressen.

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